Womo Tour Herbst 2017

9. Etappe „Tenero – Schmitten“

Unsere Letzte Etappe führt uns über den Gotthard wieder zum Ausgangspunkt zurück. Und wie jedes Jahr stehen wir ohne sichtlichen Grund gut 1,5 Std. vor dem Südlichen Gotthard Eingang im Stau.  Irgendwie fühle ich mich richtig verarscht, den der Gegenverkehr läuft ununterbrochen, und sobald wir losfahren können ist weder einen Unfall noch einen anderen Grund für diesen Stau Sichtbar.

Fazit unserer Wohnmobil Tour:
Wir hatten viel Spass, haben über 2’740km in zehn Tagen abgespult und dabei mehrer Ortschaften Besucht.

Bye Bye Wohnmobil bis zum nächsten Jahr

8. Etappe „Belaria – Tenero“

Langsam aber sicher gilt es sich vom schönen Süden und dem Meer zu verabschieden. Das Heist wir starten Richtung Locarno wo wir unsere letzte Nacht vor der Heimreise verbringen wollen.  Nach mehrstündiger fahrt bei durchzogenen Wetter treffen wir in Locarno ein. Geplant war eigentlich hier auf einem Standplatz zu übernachten und durch Locarno zu flanieren. Jedoch konnte und weder der Standplatz noch die laufenden Bohrungen neben dem Platz dazu bewegen hier sesshaft zu werden. und während wir uns abstimmten wurden wir von einem vorbeifahrenden Fahrradfahrer auf den Campingplatz von Tenero hingewiesen. Kurzerhand entschlossen wir unseren Letzten Abend an einem gemütlicheren Ort zu verbringen. Und so verbrachten wir den letzten Abend in dieser schönen Umgebung.

7. Etappe „San Benedetto del Tronto – Belaria“

Nach dem wir nun Täglich unterwegs waren wollen wir uns auch ein paar Tage Niederlassen. Das Heist wir wollen nun zwei bis drei Tage auf einem Campingplatz bleiben und die Umgebung erforschen. Und so entscheiden wir uns auf dem Happy Camping in Bellaria zu verweilen. Mit dem Bus fahren wir nach Rimini und während wir uns nach Sehenswürdigkeiten umsehen, stossen wir auf einen Markt. Unsere Frauen stützen sich überglücklich ins Getümmel und wir versuchen bei einem gemütlichen Glas Weisswein die Ruhe zu bewahren.  Nach einem Wunderschönen Tag in Rimini müssen wir den nächsten Tag infolge Regen in ein Einkaufszentrum ausweichen. Das Heist wir besuchen das Nah gelegene Einkaufszentrum. Bei diesem Ausflug fahren wir an einem Restaurant vorbei in dem wir bereits vor fünfzehn Jahren gegessen haben. Und so entscheiden wir auch das nächste Abendessen in diesem Lokal einzunehmen. Und wie bereits vor fünfzehn Jahren stellt auch heute der Wirt nach dem Essen eine Flasche Limoncello auf den Tisch und wir dürfen uns bedienen.

6. Etappe „Manfredonia – San Benedetto del Tronto“

Auf dem Weg nach San Benedetto del Toronto machen wir in Pescara einen Zwischenhalt. Auf der Suche nach Pescaras Sehenswürdigkeiten wurden wir mit dem Ponte del Mare fündig. Pescara Veccia wie die Altstadt von Perscara genannt wird, beschränkt sich auf einen kleinen Stadtviertel von Pescara der Corso Manthone. Unglücklicherweise sind die zwischen Gassen die in dieses Stadtviertel führen mit etlichen Grafits verschmiert was einem der Besuch regelrecht vermiesen kann. Um so mehr überzeugt die Standpromenade Lungomare Giacomo Matteotti und La Fontana Nave di Cascella.

5. Etappe «Nationalpark Gargano – Manfredonia»

Am Rande des Nationalparkes Gargano führt unsere Reise weiter nach Manfredonia. Diese Etappe ist zwar die kürzeste jedoch die Zeit intensivste Strecke. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 40 h/km. Das Heist das wir für ca. 90km über zwei Stunden benötigen. Dafür werden wir mit einer der schönsten Gegenden und Aussichten Apuliens entschädigt. Nicht zu vergessen sind die vielen Sehenswürdigkeiten in Manfredonia wie das Castel von Manfredonia, die Basilicata di Santa Maria di Siponto die in der Literatur auch Santa Maria Maggiore di Siponto genannt wird. Nicht zu vergessen ist die Campanile Orsini und die Kathedrale  von Manfredonia.

4. Etappe «Lido di Fermo – Nationalpark Gargano»

Seit wir an unserem Standplatz in Lido di Fermo eingetroffen sind,  wehte einen recht starken wind, und dieser sollte die nächsten Tage nicht nachlassen. aus diesem Grunde entschieden wir uns weiter zu Reisen. unser nächstes Ziel sollte einen Campingplatz in der nähe von Vieste sein. im Nationalpark von Gargano wurden wir fündig.  Ab diesem Standort fuhren wir Vieste und die nähere Umgebung mit dem Fahrrad ab.

3. Etappe «Riccione – Lido di Fermo»

Die dritte Etappe führte uns der Adria entlang von Riccione an das Lido di Fermo. Hier entschieden wir uns wieder mal an einem Standplatz in unmittelbarer Meer nähe zu Übernachten. Leider brachte das aufgewühlte Meer auch einen starken Wind mit sich. Was uns dazu Zwang das erste mal seit langem wieder unsere Windschutz anzubringen. Da es die ganze Nacht windete und in der näheren Umgebung keine Sehenswürdigkeiten zu entdecken gab, entschieden wir uns am nächsten Morgen weiterzufahren.

2 Etappe „Fontanellato – Riccione“

Die zweite Etappe sollte uns auf dem schnellsten Weg an das Meer führen. Jedoch wollten wir nicht wieder auf einem Standplatz übernachten und so entschieden wir uns für einen Campingplatz.

So unscheinbar wie Riccione ist, so vieles Verstecktes hat es zu bieten. Neben dem Aquafan einer der grössten Wasserparks Europas mit einer Fläche von 100.000 m². Das Oltremare mit der Delfinenshow und das Nationale Motorcycle Museum kann auch das 22 km entfernte San Marino besichtigt werden.

1 Etappe «Schmitten – Fontanellato»

Unsere Erste Etappe führte uns von Schmitten via Bern, Luzern, Gotthard, Mailand nach Fontanellato. ein kleines aber Reizvolles Städtchen mit vielen Sehenswürdigkeiten. Unter anderem das Castello di Fontanellato dessen Baubeginn auf das  11 Jahrhundert zurückgeht. Das Castello sowie die Ortschaft ist jederzeit eine Besuch wert. Wer mit dem Wohnmobil anreist findet auf diesem Standplatz die nötigen Annehmlichkeiten wie Strom, Wasser, Duschen und öffentlich zugängliche WC.