Wo alles begann

Wie die meisten Leser auf dieser Welt seit auch Ihr voller Neugierde und wollt gleich zu beginn wissen wo sich diese Geschichte abspielt. Ihr wollt die Beweggründe einer Handlung verstehen und nachvollziehen können. Und wenn ich euch den Ort nicht nenne, werdet Ihr ungeduldig im Buch herumblättern, und versuchen das Rätsel aufzudecken. Eigene Schlussfolgerungen aus den Handlungen ziehen, obwohl diese vielleicht gar nicht der beschriebenen Situation entsprechen.

Aus diesem Grunde habe ich mich entschieden das Rätsel mit eurer Hilfe aufzudecken. Doch beginnen wir mit dem Aufdecken des Rätsel ganz weit vorne. Zu dieser Zeit dachte noch niemand daran das über ein halbes Jahrhundert später jemand diese Geschichte aufschreiben wird. In den fünfziger Jahre wurde mein Heimatland durch eine grossen Krise heimgesucht. In dieser Zeit suchten viele das grosse Glück in der grossen weiten Welt zu finden.
In dieser Zeit Verunglückten oder Erkrankten viele Auswanderer. Und nicht jeder fand das Glück. Einigen ging es noch schlechter als zuvor, und verstarben auf Ihrer Reise. Genau in dieser Zeit hatten meine Eltern bereits ein Visum für Australien beantragt. Da die Bearbeitung in dieser Zeit mehrere Monate dauerte, entschieden Sie sich einen Abstecher in die Schweiz zu unternehmen. Drei Schwestern Mütterlicher seit und eine Schwester Väterlicher seit waren bereits nach Australien ausgewandert. Eine Schwester mütterlicher seit hatte bereits einen Abstecher in die Schweiz unternommen. Und da es Ihr so gut gefiel, lobbierte Sie bei meinen Eltern. Überlege es euch gut, um in die Schweiz zu Reisen brauchst Ihr knapp 36Std. Nach Australien seit Ihr über 30 Tage und Unterwegs, und die meiste Zeit auf hoher See.

Unter diesen Umständen nahmen Sie die Reise Richtung Schweiz in Angriff, und so verliesen Sie 1956 ein kleines Bergdorf in Sizilien. Sie überquerten das Meer und die Berge um in Brig einen zwischen stop einzulegen. In diesem eingeschneiten Kessel umgeben von hohen Berge mussten Sie Sich einer ärztlichen Kontrolle unterziehen. Wurde diese erfolgreich gemeistert konnte Die Reise weitergehen. Wer durchfiel wurde zurückgewiesen.

Nachdem die Untersuchung erfolgreich gemeistert war, ging die Reise in Richtung Hauptstadt weiter. In der Hauptstadt eingetroffen, ging die Reise mit dem Bumler Richtung Westschweiz weiter. Nach einigen Station stieg man nochmals in einen kleineren Zug um, Dieser Zug blieb mir noch lange in Erinnerung, denn Solange ich Ihn kannte war es immer derselbe Schüttelbecher Express der uns von dieser Ortschaft zur Verbindungsachse zwischen der Hauptstand und der Westschweiz brachte.

Und so landeten Sie in dieser Ortschaft die seit über 700 Jahre im besitze des Stadtrecht ist. und an der letzten Zählung im 2010 gerade 2813 Einwohner zählt. Gleichzeitig befindet sich diese Ortschaft an der Grenze zwischen der Deutschen und Französischen Schweiz. Die wachsenden Spannungen zwischen Bern und Freiburg führten 1339 zum Krieg zwischen der Burgundischen Eidgenossenschaft, und Freiburg. Dabei fiel die Entscheidung auf dem nah gelegenem  Berg auf dem heute noch ein Denkmal an die Schlacht erinnerte. Ausschlag für den Sieg waren die 6000 herbeieilende Berner und Verbündete. In dieser Ortschaft fliesst einen Nebenfluss in einen Hauptfluss ein. Einer der beiden Flüsse wird auch gerne mit dem sogenannten Röstigraben, die Sprachgrenze zwischen der deutschen und französischen Schweiz gleichgesetzt.

Über die Ortschaft wacht ein Schloss das noch heute mit vielen Anlässen auf sich aufmerksam macht. Diese Ortschaft lebt von einige alte Traditionen. Die wohl bekannteste ist das Achetringelen das am 31. Dezember jedes Jahres stattfindet.

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